‚Äě… und haben sich

verdient gemacht!“

Wie lange haben Sie darauf gewartet morgens nicht mehr p√ľnktlich aufzustehen, um selbst bei sch√∂nstem Wetter in das B√ľro, die Fabrik, das Gesch√§ft, die Werkstatt oder zur Baustelle zu gehen?

Nun können Sie endlich tun oder lassen, was Sie möchten!

Das Dumme am Alter ist nur, dass man dabei älter wird und keiner weiß, wie es ihm damit noch ergeht.

                 -         Na  ja, fast alles!

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‚ÄěAltwerden“ hei√üt oftmals mit √Ąngsten zu leben

- besonders die vor der eigenen Hilflosigkeit.

... Jemandem zur Last zu fallen, auf ihn angewiesen zu sein, ihm Einblick in die intimsten Bereiche gew√§hren zu m√ľssen, ist schon ein gespenstischer Gedanke. Die Wahl zwischen dem eigenen Zuhause und einem Senioren-, Alten- oder Pflegeheim ist f√ľr die Betroffenen dann auch kaum noch gegeben.

... Wenn andere bestimmen, wohin man kommt oder wo man bleibt, egal ob sie nicht anders können oder wollen, ist alles meist schon längst gelaufen.

... ‚ÄěH√§tte ich“ und ‚Äěw√§re man“ sind dann nur noch leere Worte - die gr√∂√üte Sicherheit bestand vordem darin, sich nicht zu sehr auf andere Menschen zu verlassen.

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Das ‚Äěvordem“ ist unser ‚Äěheute“

           - und fordert uns auf selber nicht ideen- und tatenlos zuzusehen:

wie die  Heime  von  alten  Menschen vollgestopft werden,

die Sozialkassen unter den hohen Kosten stöhnen,

die Betreuung mehr und mehr ausged√ľnnt wird,

die  Betroffenen herummeckern                             ... und

Politiker uns Wahlversprechen machen,

                              ... die sie sowieso nicht halten k√∂nnen.

... Wir √Ąltere haben ein ungeheures Potenzial an Wissen, K√∂nnen und Erfahrung, das weitaus sinnvoller, als nur ‚Äěehrenamtlich“, genutzt werden muss, um an der drohenden ‚ÄěM√ľhle“ der eigenen Entfremdung und einer ‚Äěgepflegten“ Entsorgung vorbeizukommen.

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Warum k√ľmmern wir uns nicht

               weit mehr um unsere Belange?

         Schlie√ülich sp√ľren wir am ehesten wann und wo es uns ‚Äězwickt“!

... Wenn wir Einsamkeit versp√ľren, sollten wir schon selbst uns Br√ľcken zu den Anderen bauen.

... Wenn wir uns Gedanken machen, was passieren w√ľrde, ‚Äěwenn …“, dann ist es h√∂chste Zeit zu √ľberlegen, was man jetzt schon machen kann.

... Warum denn nicht eine ‚ÄěHintern-Wasch-und-Putzmaschine“ selbst erfinden, um dem Dienst von fremden Menschen zu umgehen?

... Warum das ‚ÄěBaby-Phon“ nicht umgestalten, um sich selbst zu kontrollieren?

Bereits das Denken an eine Lösung erhält und fördert immer auch den Geist, der sich, auch im körperlichen Ansporn, meist sehr wirkungsvoll erweist.

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